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Sonntag, 20.04.2025 - Adolf Hitler sprach von „Weltanschauung“

Adolf Hitler sprach von „Weltanschauung“  Doch nicht nur er prägte das Denken der NS-Bewegung. Ein wissenschaftliches Großprojekt geht jetzt den verschiedenen „Ideologien“ auf den Grund – zunächst anhand von 75 Vordenkern. (Welt) Die „Weltanschauung“ heißt „Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei“- sprich NSDAP … für diesen nationalen Sozialismus stehen die Namen Gregor Strasser, Ernst Röhm, Otto Strasser, Josef Goebbels, etc. Was passierte in der „Nacht der langen Messer“? Beim „Röhm-Putsch“ 1934 wurde durch Drohung eines Militärputsch von Konservativen aus DVPD, Reichwehr, Nazi-Opposition unter Strasser, preußischem Landadels wurden durch SS durch Befehl Hitlers die SA-Führung und konservative Nazi-Gegner erschossen. Anfang 1945 sprach Hitler darüber, dass er 1934 und danach einige Wehrmacht-Generäle und Wirtschaftsführer liquidieren sollen. Die SS hatte laut Führung Pläne, nach dem Krieg den nationalen Sozialismus umzusetzen. Die sozialen Gesetze für die Arbeite...

Samstag, 19.04.2025 - Würth wird 90 und Schwarz wird 86

Würth wird 90 und Schwarz wird 86 Neulich - da fragte mich fragte neulich in einem Gespräch ein Heilbronner Mensch, ob ich den Unterschied zwischen dem Milliardär Reinhold Würth aus Künzelsau und dem Milliardär Dieter Schwarz aus Heilbronn kenne… Ich habe einst als Journalist mit beiden Männern Interviews gemacht. Beide sind wichtige Menschen in der europäischen Wirtschaft … und darüber hinaus. Der eine - Reinhold Würth - wird morgen 90 Jahre alt - und der andere - Dieter Schwarz - wird im September 86 Jahre alt. Und dann noch der Unterschied ... der eine - Reinhold Würth - macht sehr gern Interviews mit Journalisten von Zeitungen und TVs ... und der andere - Dieter Schwarz - macht eine Arbeit, deren Ergebnisse jeder täglich sehen und kaufen kann - aber von ihm gibt es keine Fotos oder Interviews in Zeitungen, Radios oder TVs. Der Mensch aus Heilbronn sagte mir noch: „Der eine ist ein kapitalistischer Mao aus Künzelsau, der sich auf der Bühne präsentiert und gern predigt.“...

Freitag, 18.04.2025 - Völkisch-nationalistischen Zionismus

Völkisch-nationalistischen Zionismus Seit 135 n. Chr. heißt das Land „Palästina“ - auf Befehl des römischen Kaisers Hadrian … und alle Juden musst das Land verlassen … Wegen ihres grauenvollen Aufstands gegen das römische Militär. Erst seit der Gründung der muslimischen Religion durch Mohammed um 630 n. Chr. wurde Palästina von den Muslimen erobert - und jetzt durften die Juden das Land betreten - und wohnen, arbeiten und ihre Religion ausüben. Viele Juden verließen das christliche Europa - wegen des Antisemitismus der Christen - und wanderten in viele muslimischen Ländern. * Der nationalistische Zionismus der Juden hatte als Ziel, das Land Palästina „jüdisch“ zu machen … wie 1920 das Kolonial-Macht Großbritannien den Juden versprochen hatte. Mit jüdischem Terror konnte 1948 das jüdische Land „Israel“ gegründet werden. Die Kolonialmacht Großbritannien verließ Palästina. Und … Die Palästinenser wurden grauenvoll von den Israeli teilweise vertrieben … und völkisch-nationalist...

Donnerstag, 17.04.2025 - 2.000 Jahre Antisemitismus der Christen

2.000 Jahre Antisemitismus der Christen Heute - üble Verlogenheiten der Kirchen Heilbronner Stimme , Donnerstag, 17.04.2025, Seite 26 - Interview mit dem protestantischen Prälat Ralf Albrecht… Frage: "Ausgerechnet im „Heiligen Land“ herrscht Unzufrieden - auf den oft mit Antisemitismus reagiert wird, gerade auch bei Muslimen in unserem Land. Wie denken Sie vor diesem Hintergrund über den geplanten Moschee-Neubau am Stadttheater?" Albrecht: "Jeder Form von Antisemitismus ist ein Verrat an den Wurzeln der Osterbotschaft. Jesus war Jude. Punkt. Und dieses Oster-Heil kommt von den Juden. … " Oh Gott… welch‘ heuchlerischer Worte des evangelisches Prälat Albrecht Heilbronn. Die Stadt, in der keine Juden arbeiten und wohnen - bis ungefähr 1830. Seit der Reformation und sogar vorher... Das Christentum - in Form orthodoxer Kirchen, in katholischen Kirchen und in verschiedenen protestantischen/evangelischen „Kirchen“ - war rund 2.000 Jahre durch einen grauenvolle...

Mittwoch, 16.04.2025 - EIN TELEFONAT

EIN TELEFONAT Tägliche Werbe-Anrufe im Festnetz – bei mir. Mit Firmen, die ich nicht kenne und auch nicht kennenlernen will. Die Medizin dagegen: Ein flotter Anrufbeantworter, der sich nach dreimal klingeln einschaltet. Werbe-Anrufer sprechen nicht auf Anrufbeantworter-Geräten. Und jetzt auch beim SmartPhone - Werbe-Anrufe. Klingelingeling ... Es zeigt sich eine mir unbekannte Nummer. Ich nehme ab – und melde mich: „Grüß Gott, mein Name ist Ueckert.“ Auf der anderen Seite räuspert sich ein Frau: „Hallo. Ist dort Herr Ueckert? In Heilbronn?“ „Ja, der bin ich.“ Die Frau mit dem starken Akzent: „Guten Tag. Mein Name ist Rutzky, ich rufe im Namen des Unternehmens Yxyx, wir sind ein Unternehmen der Versicherung – und wir würden gern mit Ihnen ein Gespräch führen - und Sie informieren.“ „Ich habe kein Interesse mit Ihnen über meine Versicherungen oder über Ihre Versicherungen - weder am Telefon noch irgendwo - zu sprechen. Ich kenne Sie doch überhaupt nicht.“ „Ich werde I...

Dienstag, 15.04.2025 - Genau …

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Genau …   ...mein Vater (geboren 1921) war von 1944 bis 1947 in russischer Kriegsgefangenschaft. Er lernte Russland und das russische Volk zu lieben - und sagte mir, was Nazi-Deutschland am russischen Volk an Kriegsverbrechen im zweiten Weltkrieg angetan hat, das sollte für Deutschland eine Lehre sein… Ich werde niemals einen Krieg gegen Russland unterstützen … Übrigens … ich liebe russische Musik und russische Literatur …und ich hasse die deutschen Kriegshetzer (weiblich und männlich) ... JDU   Russische Botschaft in Deutschland Посольство России в Германии   d p e S o n s t r o   g t 5 0 1 i m l 4 : l g 8 l . g   p 8 0 r 4 1 1 5 1 8 1 u i u h a 1 2 8 6 9 h A l t l 7 7   8 6 f   · Der russische Botschafter Sergej J. Netschajew im Interview mit Anne Will: Frage: Die Menschen haben Angst vor Russland. Zurecht? Sergej J. Netschajew: Nein. Ganz bestimmt nicht. Erstmal haben wir Deutschland überhaupt nichts angetan. Absolut. Zweitens ist es nicht fö...

Montag, 14.04.2025 - Ukrainische Verbrechen

Ukrainische Verbrechen Die Ausschreitungen in Odessa am 2. Mai 2014 waren eine Reihe von Zusammenstößen zwischen proukrainischen und prorussischen Demonstranten in Odessa, bei denen 48 Menschen ums Leben kamen und mehr als 200 verletzt wurden. Die Kämpfe begannen mit einem Angriff prorussischer Aktivisten auf einen proukrainischen „Marsch der Einheit“, und endeten, als ein Gewerkschaftshaus, in dem sich prorussische Personen versteckt hatten, in Brand geriet. Das Gewerkschaftshaus nach den Ausschreitungen Die Ausschreitungen waren das folgenreichste Einzelereignis nach dem Euromaidan und außerhalb der Kampfhandlungen des Russisch-Ukrainischen Krieges. Wikipedia